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Trainer

Rocky Gerull 6. Dan (BdAL)

(Aikido seit 1972) gründete 1985 seine eigene Aikidoschule in der Hasenheide 9 am Hermannplatz, nachdem er lange Zeit in verschiedenen Dojos trainiert hatte. Als er das Aikido von Seigo Yamaguchi kennnen lernte, überarbeitete und änderte Rocky sein Aikido grundlegend. Die Leichtigkeit und die Eleganz von Yamaguchis Bewegung faszinieren und beschäftigen ihn bis heute.

Seit dieser ersten umfassenden Verwandlung entwickelt sich Rockys Aikido beständig weiter. So rückten durch Aspekte von Nobuyuki Watanabes Aikido zusätzliche Gesichtspunkte und neue Bewegungen in den Fokus seiner Aufmerksamkeit und flossen in sein Aikido ein.

"Für meinen Unterricht wünsche ich mir mündige Aikidokas, das heißt selbständiges Lernen, Offenheit und Beweglichkeit. Es gibt keine alleingültigen Ausführungsweisen, jede/r ist aufgefordert, selber zu suchen und seine/ihre Form der Bewegung zu finden."

 

Rocky Gerull
     

Juliane Ade 3. Dan (BdAL)

Seit 1994 trainiere ich intensiv Aikido und bin seit 1999 Übungsleiterin.
Aikido habe ich über den Tanz entdeckt. Ich hatte mich mit verschiedenen Tanzformen beschäftigt (Tanztheater, Contact u.a.), als eine Freundin mich zu einer Aikidostunde in der Hasenheide9 mitnahm. Ich war sofort begeistert und bin es bis heute. Aikido bietet mir die Möglichkeit für vieles, was ich im täglichen Leben brauche: Bewegung, Spaß, Lachen, Auseinandersetzung, Körperwahrnehmung, selbständiges Lernen, Herausforderungen, Entspannung, Raum für persönliches Wachstum und zum Experimentieren...
Aikido ist für mich eine ideale Ergänzung zu meiner Arbeit als Mediatorin und Trainerin; viele Dinge, die dort eine Rolle spielen, wie Präsenz, Konzentration, Selbstverantwortung, Anerkennung und Umgang mit Energien, sind im Aikido unmittelbar, auf körperlicher Ebene, erfahrbar.
Die klaren Bewegungsformen des Aikido bieten mir immer eine bestimmte Aufgabe, etwas, woran ich üben kann. Da keine Situation der anderen gleicht, gibt es jedes mal etwas Neues zu erfahren. So ist Aikido eine Tätigkeit, die ich in beinahe jeder körperlichen und geistigen Verfassung und zu jeder Tageszeit machen kann, da die Umstände - Anspannung, Unsicherheit, Tatendrang, Müdigkeit, Ärger, Harmonie - jeweils nur Gegebenheiten darstellen, die eine neue Lernerfahrung bergen und die es anzunehmen gilt.

www.boscop.de

 

Juliane Ade
     

Nicola Undriz 3. Dan (BdAL)

Ich habe 1990 mit Aikido angefangen, seit 1991 bin ich Schülerin von Rocky und unterrichte seit 1999 alle 1- 2 Wochen.
Beruflich bin ich freischaffende Filmcutterin, arbeite öfters in anderen Städten, wodurch ich immer wieder andere Aikidoschulen und -Stile kennenlerne. In den letzten Jahren setze ich mich auch mit dem Stil von Watanabe Sensei auseinander.
Im Aikido gefällt mir besonders das tänzerische Moment, das Zentrierte und, da man mit Partner trainiert, der Austausch, das mich immer wieder neu Erproben im Kontakt mit anderen. Die Mischung aus Energie und Bodenhaftung, aus Leichtigkeit und Körperlichkeit.

 

Nicola Undriz
     

Armin Staudt 3. Dan (BdAL)

Ich habe im Alter von 6 Jahren mit Judo begonnen. Seit dem begleitet mich die Kunst des Kampfes auf die ein oder andere Weise in meinem Leben. 1992 war ich "zufällig" bei einem Aikido-Training und war sofort begeistert von der offenen und kreativen Aura, die Aikido ausstrahlt.
1996 habe ich bei Rocky den 1. Dan gemacht und gebe seit dem Training. Zwischenzeitlich habe ich neben meiner künstlerischen Tätigkeit eine Ausbildung in "Zen-Körperarbeit" gemacht und intensiv Zazen praktiziert. Die Offenheit von Aikido ermöglicht es mir all diese Erfahrungen in dieses wunderbare Medium einfließen zu lassen.
www.arminstaudt.de

 

Armin Staudt